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Restart Forum 3Dmaritim

Eindeutiges Votum

In den letzten Jahren, überwiegend Corona bedingt, lag die Arbeit im Forum 3Dmaritim brach. Mit dem Projekt „Digitaler Zwilling“ aber, keimten im vergangenen Jahr die Aktivitäten wieder auf. Nun hat Geschäftsführer Ingo Staack die Mitglieder zu einer Abstimmung aufgerufen, ob das Forum bestehen bleiben soll oder nicht. Das Ergebnis dieser Befragung viel eindeutig und positiv aus.

„Es hat sich gezeigt, dass die Mitglieder unseres Forums das Netzwerk schätzen und für sich wissen, welchen Wert es hat“, freut sich Ingo Staack über das Votum. Von den knapp 20 Mitgliedern haben 11 ihre Stimme abgegeben. 8 sprachen sich für eine Fortsetzung aus. So dass die für eine Auflösung erforderliche Zweidrittel-Mehrheit nicht mehr erreichbar ist. „Wir sehen dies als starkes Signal und klaren Auftrag, die fruchtbare Arbeit im Forum fortzusetzen.“

Und Ideen und Ansätze dafür gibt es genug. Das im vergangenen Jahr gestartete Projekt „Digitaler Zwilling“ wird fortgesetzt und ausgebaut. „Wir erstellen aktuell ein detailliertes Konzept, um die Agenda zu spezifizieren“, so Staack. Das gilt auch für andere geplante Aktionen. Beispielsweise baut das Forum die Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberverband Nordmetall aus. Weitere Netzwerke, zu den Kontakte und Möglichkeiten der Zusammenarbeit bestehen, sind zum Beispiel „Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein“ (DiWiSch), MCN: Maritimes Cluster Norddeutsch-land e.V. oder die Wirtschaftsförderung Schleswig-Holstein (WTSH).

Geplant ist in diesem Jahr ein Mix aus digitalen und Präsenstreffen der Mitglieder. Die entsprechende Terminierung erfolgt in Kürze. Zum einen sollen die Kooperations-Netzwerke vorgestellt werden. Zum anderen gilt es die Agenda zu präzisieren. „Es gibt so viele Themen, die wir besprechen und anpacken können. Derzeit priorisieren wir diese. Sie sollen dann mit allen Mitgliedern diskutiert werden.“ Ein Beispiel für ein solches Thema ist allgegenwertig: die digitale Transformation der maritimen Wirtschaft. „Das hat allemal Potenzial für einen Innovationsworkshop“, schließt Staack.

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